Rotwein ist gesund
Schon die Römer wussten wie gesund der maßvolle Genuss von Rotwein sein. Sie kannten und nutzten die beruhigende Wirkung für aufgebrachte und unruhige Zeitgenossen.
Sie verwendeten ihn ebenso für Magen-Darm-Probleme, als Badezusatz sowie zur oberflächlichen Wundbehandlung und als Antiseptikum. Auch eine harntreibende Wirkung wurde ihm nachgesagt.

Genauso waren sie sich der einschläfernden, bzw. sedativen Wirkung bewusst, die die Folgen eines übermäßigen Konsums waren.
Auch heute sind die positiven Wirkungen des Weingenusses im menschlichen Körper bekannt.
In weintrinkenden Ländern sterben die Menschen seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
In Langzeitstudien wurde nachgewiesen, dass sich der Prozentsatz an Herz- und Hirninfarkten zu erkranken, bei Weintrinkern deutlich senkt.
Das bedeutet aber nicht, dass eine große Menge auch zu einem besseren Erfolg führt. Manch gute Wirkung reduziert sich oder wechselt bei größerem Konsum ins Gegenteil.
Forscher auf der ganzen Welt haben begonnen auch andere gesundheitlich relevante Bereiche intensiv zu untersuchen, zum Beispiel die Zusammenhänge zwischen Weinkonsum und Osteoporose, Krebserkrankungen, Alzheimer, Demenz und Nierensteinen.
Grund für die positive Wirkung sind vor allem Polyphenole aus den Schalen und Kernen, die ihre Wirkung durch die Gärung entfalten. Aber Rotwein enthält auch Mineralien, die einen Teil des täglichen Bedarfs decken können: Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen sowie einige Spurenelemente.