Schokolade macht nicht süchtig

schokolade macht nicht süchtig Gerade an den Feiertagen, zum Feierabend, während Stresszeiten oder an Wochenenden greifen immer wieder viele Personen zu der heißgeliebten Schokolade. Dabei nimmt man sich so oft vor, doch nur ein Stückchen oder höchstens einen Riegel zu essen und plötzlich hat man die ganze Schokolade aufgegessen. Spätestens in diesem Moment fragt man sich doch, wie das sein kann. Sollte Schokolade süchtig machen? Wissenschaftlich ist es zwischenzeitlich erwiesen, Schokolade macht nicht süchtig. In Schokolade ist der Stoff Anandamid enthalten, aber nur in sehr geringen Mengen. Dieser Stoff ist auch im Rauschgift Cannabis enthalten, allerdings sind die darin enthaltenen Mengen überhaupt nicht mit denen in der Schokolade zu vergleichen. Zusätzlich findet man in Schokolade Stoffe wie Methylxantin und Theobromin. Diese Stoffe sind nicht nur in Schokolade enthalten, sondern man findet sie auch in Kaffee und bestimmten Teesorten. Sie haben eine belebende und anregende Wirkung. Aber auch hier sind diese Stoffe nur in so geringen Mengen enthalten, dass man schon Unmengen zu sich nehmen müsste. Wissenschaftliche Untersuchungen haben zwischenzeitlich ergeben, dass Schokolade schon gewisse Nebenwirkungen hat. Aber das sind in diesem Fall positive. Man geht davon aus, dass Schokolade glücklich macht, da diese Endorphime enthält und diese sind als Stimmungsaufheller bekannt.

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